PassivhÄuser
PassivhÄuser
Ein Passivhaus verfügt nicht mehr über ein konventionelles eigenes
Heizsystem. Die Wärmeverluste sind so stark verringert, dass passive
Quellen wie Sonne, Wärme der Raumluft, elektrische Geräte und der
Mensch selbst einen Großteil der Wärme liefern. Passivhäuser besitzen
immer eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Unterstützend
sind eine Pellet-Heizung, ein Kamin oder eine Wärmepumpe möglich. Für
Heizzwecke benötigen Passivhäuser nur 15 kWh/m2a an Wärme. Dies entspricht ca. 1,5 l Heizöl
pro Quadratmeter.
Die KfW-Bank stellt auch für Passivhäuser die höchsten Kreditvolumina zu besonders günstigen Zinssätzen zur Verfügung. Außerdem können zusätzliche Fördermittel vom Staat (Bafa) für den bei Passivhäusern unverzichtbaren Einsatz von erneuerbaren Energien beantragt werden.
Viele KOBUS-Häuser können auch als Passivhaus gebaut werden.
Neben der entsprechenden Anlagentechnik müssen auch die Lage des Hauses auf dem Grundstück und die Fensterflächen so optimiert werden, dass möglichst viel Sonnenenergie gewonnen wird und keine Wärme verloren geht.
Hier erfahren Sie mehr über die KOBUS-Passivhäuser nach Effizienzhaus 55:
KOBUS-Energiesparkompetenz
KOBUS-Energiesparwand
Heiztechniken bei KOBUS
KOBUS-Haustechnik
Wichtigste Fachbegriffe zum Thema „energiesparendes Bauen“
